Studgarten 21 • Nachverbrennung

Nachdem nun klar ist, dass Stuttgart 21 gebaut wird kann ich hier auch unser Abschlusstreffen zu Studgarten 21 dokumentieren, dass bereits vor einem Monat stattfand. Dazu trafen sich Ana, Marcel vom Jugendbüro sowie Martin und ich vom Stud wieder einmal an unserem Stammtisch.

Bild des Studgarten 21 Samplers

Besprochen wurde unter anderen der Ablauf der beiden Festival-Abende. Wir konnten ein recht positives Fazit ziehen, auch wenn wir alle festgestellt haben, dass die Planung in letzter Sekunde nicht ganz so ausgereift war, wie sie hätte sein können. Das Feedback, dass von Gästen, Bands und in der Presse (Badische Zeitung, galerie:ortenau, Lahrer Zeitung) kam war eigentlich durchweg positiv.

Wir haben noch etliche der Sampler übrig, die es für 3 Euro im Jugendbüro in der Innenstadt und im Stud an der Theke zu kaufen gibt. Da haben wir mit mehr Absatz gerechnet. Der Sampler ist wirklich gut gelungen und ist zudem eine wahre Schönheit, wenn ihr also noch ein günstiges Wichtelgeschenk sucht: Da habt ihr es! ;-)

Zur Sprache kam auch die Frage nach einer Neuauflage der Veranstaltung. Die Entscheidung wurde hier jedoch vertagt, hauptsächlich weil wir hier auch unsere Mitgliederversammlung im Januar abwarten wollen, wie unsere Vereinsmitglieder dazu stehen.

Wie am Abend der Veranstaltung angekündigt, wird das Stud seinen Gewinn einem gemeinnützigen Zweck zur Verfügung stellen: Der Instrumentenpool für Offenburger Musiktalente der Bürgerstiftung St. Andreas wird Anfang Dezember zur Spendenübergabe ins Stud geladen.

Studgarten 21 • Neue Webseite

Wie im letzten Beitrag zu Studgarten 21 schon angekündigt habe ich die letzten Tage am Design der Webseite von Studgarten 21 gearbeitet. Es fehlen zwar noch die Inhalte, aber das Design ist schon mal einsatzbereit.

Zum Vergleich hier einmal mein Entwurf:

Wenn ihr das Bild anklickt, könnt ihr direkt das Ergebnis sehen. Die Inhalte kommen hoffentlich in den nächsten Tagen nach…

Studgarten 21 • Zu viel Musik?

Logo von Studgarten 21 Ziemlich genau vor einer Woche war das letzte Treffen der Studgarten 21-Planungsgruppe. Diese Truppe besteht aus Ana, die das Projekt ins Leben gerufen hat und auch einen Großteil der Organisation stemmt, Marcel vom Jugendbüro der Stadt Offenburg, Daniel vom Jugendkeller St. Nepomuik sowie Martin und mir als Vertreter des Stud.

Nach unserem ersten Treffen vor einigen Monaten haben wir bei diesem Treffen nun die Bands festgelegt, die auf die CD kommen. Die entsprechenden Bands sollten inzwischen auch eine E-Mail haben und die anderen eine Absage, die hoffentlich nicht für zu große Enttäuschung sorgt. Das größere Problem stellt die Auswahl der Bands dar, die am 16. & 17. September bei unserem kleinen Festival auftreten dürfen. An zwei Tagen sind einfach aus logistischen Gründen (Auf- und Abbau, Zeit für den Auftritt) und auch aus musikalischen Gründen (Nicht zu viel Ähnlichkeit zu anderen Acts, aber auch nicht zu viel verschiedenes, manche Bands haben auch ohne uns viele Gelegenheiten aufzutreten) nur eine begrenzte Anzahl an Bands unterzubringen. Diese Auswahl ist uns sehr schwer gefallen und wir hoffen, dass auch bei den Bands, die nicht dabei sind, ein Verständnis für diese Entscheidung da ist.

In den nächsten Wochen (ich will da nicht zu viel Versprechen, denn manchmal verzögert sich sowas dann doch unerwartet) wird die Webseite von Studgarten 21 aktualisiert. Dort wird dann sowohl die Ankündigung des Programms der beiden Festival-Tage zu finden sein, als auch eine Liste der Bands, die ihre Musik zum CD-Sampler beisteuern. Wir hoffen, dass wir auch bald einige Fotos von der ein oder anderen Aufnahmesession im JuKe St. Nepomuk zeigen können, denn die Aufnahmen beginnen ab sofort.

An der Medienfront hat sich auch einiges positives abgezeichnet. Hitradio Ohr hat angekündigt die Veranstaltung vorab zu bewerben und auch einigen unserer Bands die Möglichkeit zu geben sich vorzustellen. Außerdem soll die Zusammenarbeit auch am Festival fortgesetzt werden, dazu aber vielleicht später mehr. Auf Twitter hat Galerie Ortenau angekündigt, dass in der September Ausgabe auch ein Platz für unser kleines Festival sein wird.

Die durchweg positive Resonanz ist übrigens ein riesengroßer Ansporn. Vielen Dank an alle, die sich positiv geäußert haben und an die vielen Bands, die sich beworben haben!

Das Stud schreibt…

Geschichte. Ja, seit über 5 Jahren, aber das wissen wir ja alle. Was ich sagen wollte: Das Stud schreibt Geschichten. Und zwar genau hier. Im neuen … ja was nun? Blog. Jetzt braucht das Kind auch noch einen Namen. Aber vielleicht fange ich vorne an.

Am letzten Wochenende war das Gute Toene Festival in Pforzheim. Wir haben einen Vorstandsausflug dahin gemacht. Also ich, als amtierender Vorstand, Martha und Martin als meine Vorstandsvorgänger. Und neben Musik, Essen und Bier haben wir auch diskutiert. Wir diskutieren übrigens gerne, auch über AIDS, Frühstück, Tattoos und Zuschauer. Aber ich schweife ab.

Jedenfalls haben wir festgestellt, dass der gemeine Stud-Mensch – nein das ist falsch – der gemeine Stud-Besucher informiert werden will über alles und jeden. Liegt ja auch in der Natur des Menschen (Anm. d. Red. Zwerge und sonstige Wesen seien jetzt einmal eingeschlossen), dass man neugierig ist. Also werden wir hier in Zukunft informieren. Über bevorstehende Events, vergangene Events, den Ausschank, die Halle und alles was wir sonst noch so treiben oder uns einfach im Kopf umgeht. Nico, unser Mann, der was mit Medien macht, hatte nichts dagegen. Im Gegenteil, er hatte sogar die gleiche Idee, unabhängig von uns. Was ein Zufall. Jedenfalls gab es in windeseile diesen “Blog” mit all den oben genannten Ambitionen und noch viel mehr.

Also werdet ihr hier in Zukunft lesen von Studgarten, Poetry Slams, Bieren der Monate, Veränderungen im, am und überm Gebäude und an der Einrichtung. Wer gerade welches Getränk trinkt. Warum wir das tun was wir tun. Oder warum wir auch manches lassen. Ich könnte jetzt schon aufzählen, warum wir für den Rest des Jahres schon fast ausgebucht sind, was sich bald im Biergarten verändern wird, warum Stud-Mitglied sein so toll ist oder weshalb es Löcher im Käse gibt. Aber ich brauche ja auch noch Themen für die folgenden Artikel, sonst wird es hier doch schnell langweilig.

Damit bin ich wieder am Anfang und suche einen Namen für unser neues digitales Kind. Aber brauchen wir unbedingt einen Namen? Unsere Halle heißt schließlich auch Halle, unser Forum auch Forum und unser Bier … nein das ist ein schlechtes Beispiel. Solange mir also niemand einen besseren Vorschlag macht, nenne ich unseren Blog einfach Blog - Kneipenkult(ur) in Offenburg (ja der Untertitel kommt von Nico).

Damit will ich euch jetzt auch gar nicht weiter belästigen, denn wie ich vor kurzem gelesen habe:

Bin nun sicher, diese ganzen sozialen Netzwerke sind ein genialer Terroranschlag gegen die Wirtschaftskraft der westlichen Welt. (der_handwerk)

Deshalb raus mit euch, ihr könnt der Wirtschaft Gutes tun, zum Beispiel in der Wasserstraße 22a.