Studgarten 21 • Zu viel Musik?

Logo von Studgarten 21 Ziemlich genau vor einer Woche war das letzte Treffen der Studgarten 21-Planungsgruppe. Diese Truppe besteht aus Ana, die das Projekt ins Leben gerufen hat und auch einen Großteil der Organisation stemmt, Marcel vom Jugendbüro der Stadt Offenburg, Daniel vom Jugendkeller St. Nepomuik sowie Martin und mir als Vertreter des Stud.

Nach unserem ersten Treffen vor einigen Monaten haben wir bei diesem Treffen nun die Bands festgelegt, die auf die CD kommen. Die entsprechenden Bands sollten inzwischen auch eine E-Mail haben und die anderen eine Absage, die hoffentlich nicht für zu große Enttäuschung sorgt. Das größere Problem stellt die Auswahl der Bands dar, die am 16. & 17. September bei unserem kleinen Festival auftreten dürfen. An zwei Tagen sind einfach aus logistischen Gründen (Auf- und Abbau, Zeit für den Auftritt) und auch aus musikalischen Gründen (Nicht zu viel Ähnlichkeit zu anderen Acts, aber auch nicht zu viel verschiedenes, manche Bands haben auch ohne uns viele Gelegenheiten aufzutreten) nur eine begrenzte Anzahl an Bands unterzubringen. Diese Auswahl ist uns sehr schwer gefallen und wir hoffen, dass auch bei den Bands, die nicht dabei sind, ein Verständnis für diese Entscheidung da ist.

In den nächsten Wochen (ich will da nicht zu viel Versprechen, denn manchmal verzögert sich sowas dann doch unerwartet) wird die Webseite von Studgarten 21 aktualisiert. Dort wird dann sowohl die Ankündigung des Programms der beiden Festival-Tage zu finden sein, als auch eine Liste der Bands, die ihre Musik zum CD-Sampler beisteuern. Wir hoffen, dass wir auch bald einige Fotos von der ein oder anderen Aufnahmesession im JuKe St. Nepomuk zeigen können, denn die Aufnahmen beginnen ab sofort.

An der Medienfront hat sich auch einiges positives abgezeichnet. Hitradio Ohr hat angekündigt die Veranstaltung vorab zu bewerben und auch einigen unserer Bands die Möglichkeit zu geben sich vorzustellen. Außerdem soll die Zusammenarbeit auch am Festival fortgesetzt werden, dazu aber vielleicht später mehr. Auf Twitter hat Galerie Ortenau angekündigt, dass in der September Ausgabe auch ein Platz für unser kleines Festival sein wird.

Die durchweg positive Resonanz ist übrigens ein riesengroßer Ansporn. Vielen Dank an alle, die sich positiv geäußert haben und an die vielen Bands, die sich beworben haben!