Kraftfuttermischwerk

Zum Jahresabschluss gibt es noch einen Musiktipp. Aber was für einen! Unter dem Namen Kraftfuttermischwerk veröffentlicht der Ronny Kraak seine Dubsteps und Downbeats und bloggt zusätzlich auch noch fleißig über, unter und um Musik. Das Album Am Ende der Kirschalleeist dementsprechend auch nur etwas für Freunde eines wummernden Basses und Besitzer einer entsprechenden Musikanlage.

Am Ende der Kirschallee ist unter der Creative Commons CC BY-NC-SA 3.0 erschienen.

  Wer es abwechslungsreicher mag: Zum vergangenen Advent gab es jeden Tag ein anderes Mixtape von 60 bis 90 Minuten Länge von verschiedenen befreundeten DJs in Form eines Adventskalenders. Für jeden Geschmack. Jeder Track ist anders und jeder Geschmack wird bedient. Reinhören!

Wie geht eigentlich … Weihnachten?

Es beginnt im Oktober. Beim gemütlichen Einkaufen entdeckst du sie zwischen dem Regal mit dem Wodka und den Keksen. Sie sind in hässliche, rote Kartons verpackt, aber darin fehlt noch kein einziger – wahrscheinlich weil alle so denken wie du: “Verdammt es ist noch Sommer, was soll ich denn jetzt mit diesen beschissenen Weihnachtsmännern“. Die nächsten beiden Tage erzählst du jedem, wie ätzend du es findest, dass es 78 Tage vor Weihnachten bereits Lebkuchenherzen, Spekulatius und Weihnachtsmänner zu kaufen gibt. Dann hast du das alles wieder vergessen. Die Paletten im Kaufhaus werden immer mehr. Langsam gewöhnst du dich an den Anblick und schlenderst beim Einkaufen einfach an den Regalen vorbei.

Mitte November: Sonntag morgen, du wachst auf und stellst das Radio an, weil es so leise zu Hause ist. Der Radiomoderator erzählt noch etwas von “bald ist es ja soweit” und “lasst uns schon mal in Stimmung kommen“. Kurz danach stehst du mit aufgerissenen Augen in der Küche und hörst zu, wie George Michael singt: “last christmas i gave you my heart but the very next day” …”schmiss ich es in den Müll“, denkst du dir. Auch diese Erfahrung verdrängst du mit den Gedanken, es sei doch noch so lange hin.

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Wie geht eigentlich … Bier?

Hi, mach mir mal bitte n Bier” Wie oft habe ich diesen Satz an der Theke schon gehört? Mach mir mal ein Bier. Zur Hölle, ich hab keine Ahnung wie Bier machen geht. Und außerdem warum soll ich machen, wenn wir doch fertiges Bier haben. Zumal dann noch die Auswahl besteht zwischen verschiedenen Bieren. Ich wüsste nicht, wie man statt einem Pils ein Export macht. Steht auf der Flasche, schmeckt anders. Kein Grund ein Bier selbst zu machen. Aber da trifft es sich ganz gut, dass uns die Brauerei Bauhöfer mal wieder eingeladen hat. Düz sei Dank, es ist…

Zeit für eine Fortbildung: Auf nach Ulm

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