BertycoX

Und jetzt alle: Böörti Böörti Vogts

Um den soll es aber gar nicht gehen, sondern um einen Künstler aus unserem Nachbarland Frankreich namens BertycoX. Dieser veröffentlicht seit Jahren auf dem Musikportal Jamendo Musik, die die Bezeichnung Electro wirklich verdient hat. Und das schönste daran ist, dass es die Musik unter der CC BY-ND 3.0-Lizenz kostenlos zum Download gibt.

Zum Reinhören gibt es hier das aktuelle Album The Signal:

Mizuki’s Last Chance

Ich wurde gebeten mal wieder etwas aus dem Bereich Chiptune vorzustellen. Bereits seit letzem Dezember in der Warteschlange ist Mizuki’s Last Chance. Der junge Brite, der hier die Chips zum glühen bringt, lebt in der Nähe von Edinburgh. Die Musik ist eine gesunde Mischung aus Chiptune und Dubstep.

Auf Bandcamp gibt’s den aktuellen EP Holy Bleep zum kostenfreien Anhören und als Download zum Preis nach Wahl. Wenn euch jemals euer Super Nintendo davon gelaufen ist, um auf eine wilde Party zu gehen, wisst ihr nun welche Musik dort lief.

Blühende Landschaften…

…sah einst unser Altkanzler Helmut Kohl Gerüchten zufolge im Thekenraum des Studs ersprießen. Das ist vermutlich auch der Grund, warum es hinter unserer Theke im Bereich der Spülmaschine schon seit einiger Zeit einen etwas unsicheren Boden gibt, der eher einer Mondlandschaft gleicht als dem Fußboden einer Kneipe (wer hier jetzt Parallelen zum einleitenden Zitat sieht ist wohl ein Schelm).

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Über den Tellerrand

Ausgewogen ernähren – Basis für ein gesundes Leben»1,
schreibt die Apotheken Umschau und das hat jeder schon mal vom Arzt seines Vertrauens zu hören bekommen.

Frische knackige Musikvariationen mit Mindesthaltbarkeitsdatum unendlich sollen ab 2012 alle zwei Monate den kulinarischen Kalender der Studküche bereichern. Und da viele Köche nicht den Brei verderben sondern mehr Ideen und mehr Fähigkeit mitbringen, haben wir uns mit dem SMB Jugendkultur e.V. in der Großküche versammelt und kredenzen euch nun ein Festmahl nach dem anderen.

Abseits der Großraum-(Fast Food)-Paläste und der schwer verdaulichen Plattensammlung vom Papa stecken wir alles in den Mixer was im Plattenkühlschrank zu finden ist und wagen Blicke in neue Kochbücher – rezepteweise Spaß und Exzess mit Blick über den Tellerrand stehen auf der Speisekarte.

Beim ersten Gang im neuen Gourmetrestaurant werden am 07.01.12 frischer Dancehall an feinem Rap all you can eat und umsonst serviert. Zutaten wie Dubstep, House, Drum and Bass und vieles mehr stehen schon im Vorratsschrank und warten darauf künftige Menüs zu verfeinern. Bei jedem Menü stehen andere Köche hinter dem Herd und jonglieren mit ihren Tellern.

Du bist, was du isst und Gratisessen hat keine Kalorien. Also auf: Lätzchen anziehen und probieren! Es ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Cro

Frei nach dem Motto Will It Blend? ist dieser Musiktipp mal aus einer ganz anderen Ecke.

Cro ist ein deutscher Rapper, der eine Mischung aus Rap und Pop (zusammengeführt  Raop) macht. Hochgelobt von der deutschen Musikszene und im Internet zuhause veröffentlicht er seine Mixtapes auf YouTube oder bei tape.tv.

Das aktuelle Mixtape heißt Easy und lohnt sich!

Kraftfuttermischwerk

Zum Jahresabschluss gibt es noch einen Musiktipp. Aber was für einen! Unter dem Namen Kraftfuttermischwerk veröffentlicht der Ronny Kraak seine Dubsteps und Downbeats und bloggt zusätzlich auch noch fleißig über, unter und um Musik.

Das Album Am Ende der Kirschallee ist dementsprechend auch nur etwas für Freunde eines wummernden Basses und Besitzer einer entsprechenden Musikanlage.

Am Ende der Kirschallee ist unter der Creative Commons CC BY-NC-SA 3.0 erschienen.

 

Wer es abwechslungsreicher mag: Zum vergangenen Advent gab es jeden Tag ein anderes Mixtape von 60 bis 90 Minuten Länge von verschiedenen befreundeten DJs in Form eines Adventskalenders. Für jeden Geschmack. Jeder Track ist anders und jeder Geschmack wird bedient. Reinhören!

Wie geht eigentlich … Weihnachten?

Es beginnt im Oktober. Beim gemütlichen Einkaufen entdeckst du sie zwischen dem Regal mit dem Wodka und den Keksen. Sie sind in hässliche, rote Kartons verpackt, aber darin fehlt noch kein einziger – wahrscheinlich weil alle so denken wie du: “Verdammt es ist noch Sommer, was soll ich denn jetzt mit diesen beschissenen Weihnachtsmännern“. Die nächsten beiden Tage erzählst du jedem, wie ätzend du es findest, dass es 78 Tage vor Weihnachten bereits Lebkuchenherzen, Spekulatius und Weihnachtsmänner zu kaufen gibt. Dann hast du das alles wieder vergessen. Die Paletten im Kaufhaus werden immer mehr. Langsam gewöhnst du dich an den Anblick und schlenderst beim Einkaufen einfach an den Regalen vorbei.

Mitte November: Sonntag morgen, du wachst auf und stellst das Radio an, weil es so leise zu Hause ist. Der Radiomoderator erzählt noch etwas von “bald ist es ja soweit” und “lasst uns schon mal in Stimmung kommen“. Kurz danach stehst du mit aufgerissenen Augen in der Küche und hörst zu, wie George Michael singt: “last christmas i gave you my heart but the very next day” …”schmiss ich es in den Müll“, denkst du dir. Auch diese Erfahrung verdrängst du mit den Gedanken, es sei doch noch so lange hin.

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Wie geht eigentlich … Bier?

Hi, mach mir mal bitte n Bier” Wie oft habe ich diesen Satz an der Theke schon gehört? Mach mir mal ein Bier. Zur Hölle, ich hab keine Ahnung wie Bier machen geht. Und außerdem warum soll ich machen, wenn wir doch fertiges Bier haben. Zumal dann noch die Auswahl besteht zwischen verschiedenen Bieren. Ich wüsste nicht, wie man statt einem Pils ein Export macht. Steht auf der Flasche, schmeckt anders. Kein Grund ein Bier selbst zu machen. Aber da trifft es sich ganz gut, dass uns die Brauerei Bauhöfer mal wieder eingeladen hat. Düz sei Dank, es ist…

Zeit für eine Fortbildung: Auf nach Ulm

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Studgarten 21 • Nachverbrennung

Nachdem nun klar ist, dass Stuttgart 21 gebaut wird kann ich hier auch unser Abschlusstreffen zu Studgarten 21 dokumentieren, dass bereits vor einem Monat stattfand. Dazu trafen sich Ana, Marcel vom Jugendbüro sowie Martin und ich vom Stud wieder einmal an unserem Stammtisch.

Bild des Studgarten 21 Samplers

Besprochen wurde unter anderen der Ablauf der beiden Festival-Abende. Wir konnten ein recht positives Fazit ziehen, auch wenn wir alle festgestellt haben, dass die Planung in letzter Sekunde nicht ganz so ausgereift war, wie sie hätte sein können. Das Feedback, dass von Gästen, Bands und in der Presse (Badische Zeitung, galerie:ortenau, Lahrer Zeitung) kam war eigentlich durchweg positiv.

Wir haben noch etliche der Sampler übrig, die es für 3 Euro im Jugendbüro in der Innenstadt und im Stud an der Theke zu kaufen gibt. Da haben wir mit mehr Absatz gerechnet. Der Sampler ist wirklich gut gelungen und ist zudem eine wahre Schönheit, wenn ihr also noch ein günstiges Wichtelgeschenk sucht: Da habt ihr es! ;-)

Zur Sprache kam auch die Frage nach einer Neuauflage der Veranstaltung. Die Entscheidung wurde hier jedoch vertagt, hauptsächlich weil wir hier auch unsere Mitgliederversammlung im Januar abwarten wollen, wie unsere Vereinsmitglieder dazu stehen.

Wie am Abend der Veranstaltung angekündigt, wird das Stud seinen Gewinn einem gemeinnützigen Zweck zur Verfügung stellen: Der Instrumentenpool für Offenburger Musiktalente der Bürgerstiftung St. Andreas wird Anfang Dezember zur Spendenübergabe ins Stud geladen.

Und dann sieht man das Ende kommen

…zumindest das Ende des Jahres. Es ist November und nur noch ein Monat bis Silvester und dem neuen Jahr. Nicht mehr viel Zeit bis zur Böllerei. Dabei wollten wir dieses Jahr doch noch so viel erledigen. Renovierungsarbeiten, eine neue Theke, ein winterfester Unterstand für die Raucher, die Kinoausstattung in der Halle, die Toiletten, die Weltherrschaft, mehr Bier und vor allem muss ich noch meine guten Vorsätze für das Jahr 2011 erfüllen. Weiterlesen